Fahrt nach Thionville 2026

Wir hatten das Glück, am Austausch vom 11. März / Mittwoch – 15. März / Sonntag nach Thionville in Frankreich teilnehmen zu dürfen. Momente voller Freundschaft, Glück und des Kennenlernens. Augenblicke, wo man mit Händen und Füßen probiert hat, sich zu verständigen, auf englisch, französisch, deutschem Gemisch.

Es war nicht immer alles so ganz einfach. Die einen wurden BFFs, die anderen gute Bekannte, die Erinnerungen fürs Leben teilen, die durch Ausflüge und Erlebnisse unter anderem in Metz und in Thionville zustande kamen.

Unsere Ankunft in Thionville und anschließend in der Schule wurden durch verschiedene Sportspiele zum Kennenlernen arrangiert. In Teams absolvierten wir verschiedene Battles und bekamen, wenn wir zu den drei besten Teams gehörten, bei der Siegerehrung eine Medaille sowie ein Präsent.

Man wurde mit offenen Armen empfangen und begleitet. Uns wurde geholfen und vertraut. Dadurch wurde auch der Ausflug in Metz zu einem ganz besonderen. Nach der Besichtigung der imposanten Kathedrale in drei Gruppen durften wir dank des Vertrauens der Aufsichtspersonen Metz frei erkunden. Begleitet von einer Stadtrallye, die uns durch die kleinen Gassen, gesäumt von alten, eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten der Stadt führte. Das ist eine der vielen Erinnerungen, die wir miteinander teilen.

Ein weiteres unvergessliches Erlebnis war die Feier zu Ehren des zehnjährigen Jubiläums des Austausches. Aus diesem Anlass kamen einige Lehrer*innen und Schüler*innen, die bereits am Austausch teilgenommen hatten, sowie unser Schulleiter Herr Deister nach Thionville. Man konnte einigen berührenden Reden der Verantwortlichen sowie von zwei Schülerinnen lauschen. Dazu hatten die diesjährigen Austauschpartner*innen ein deutsches und ein französisches Lied einstudiert. Auch gab es einen Videorückblick eines ehemaligen Teilnehmers zu genießen. Der Abend fand mit einem guten Buffet sowie einer fröhlichen Party um 9 Uhr ein Ende.

Und hier findet auch dieser Bericht langsam sein Ende. Nachdem von gemischten Gefühlen begleiteten Abschied am Bahnhof bleibt uns nur zu sagen: Wir sind fest davon überzeugt, dass auch das Wiedersehen ein unvergessliches wird und hoffen, unseren Austauschpartner*innen eine tolle Zeit hier zu bereiten. Wir empfehlen allen, die die Möglichkeit haben, diesen Austausch zu machen. Ergreift sie! Ja, vielleicht hat man mal Angst, Sorge oder Heimweh, doch vor allem im Voraus. Auf dem Austausch vergisst man, an so etwas zu denken, selbst wenn man zu der Gruppe ‚Meine Austauschpartner*in und ich sind Bekannte‘ gehört. Es hilft einem, diese Gefühle nicht mehr zu fürchten und außerdem leben wir im Fall der Fälle im Zeitalter der Handys. 😉 Was wir mitnehmen, sind unbezahlbare Momente und Erlebnisse fürs Leben, die wir teilen wollen.

Von Nike Detert und Selma Grimm, 7c

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