Mehr als Schule.

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Der Grundstein ist gelegt!

19.11.2019

Der 15. November 2019 ist ein historischer Tag für das HvB. Heute wurde der Grundstein für den Erweiterungsbau des Gymnasiums gelegt und alle waren gekommen: Die Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Vertreter*innen der Stadt Köln als Schulträgerin und Bauherrin, Mitarbeiter*innen des Generalunternehmers MBN sowie der Projektsteuerung und des verantwortlichen Architekturbüros kister scheithauer gross architekten und stadtplaner gmbH (ksg). Aber auch unser Schuldezernent Herr Ringel kam eigens zu diesem Anlass, ebenso wie unser ehemaliger stellvertretender Schulleiter Herbert Zangerle und weitere Mitglieder des AK Erweiterungsbau, die sich freuten, nach der langen Planungsphase, die sie aktiv begleitet hatten, nun diesen Tag mitzuerleben.Ganz nah dran waren auch Annabel, Jolanthe, Katharina und Victoria von der SV. Gemeinsam mit unserem Schulleiter Herrn Deister und dem Stellvertreter Herrn Seitzl erlebten sie die feierliche Eröffnung durch unser 50köpfiges Schulorchester unter der Leitung von Dr. Guido Brink, das mit Stücken aus Händels „Wassermusik“ und der „Feuerwerksmusik“ einen besonderen Rahmen bot, waren doch „Hornpipe“ und „La Réjouissance“ damals schon zu höchst feierlichen Anlässen komponiert worden.Auf das begeisternde Spiel des Orchesters ging auch die Oberbürgermeisterin Frau Reker in ihrer Rede ein. Dass man am HvB durch die besondere Förderung der Musik und des Sports das Schulmotto „HvB – mehr als Schule“ außergewöhnlich lebendig praktiziere, könne man bei vielen Gelegenheiten erleben, so auch heute. Der Bau des Erweiterungsgebäudes solle dazu beitragen, noch mehr Raum für dieses vielfältige Schulleben zu schaffen. Das Projekt, das 4100 Quadratmeter zusätzliche Nutzfläche schafft, ist das erste im „Maßnahmenpaket Schulbau“ der Stadt Köln, das in einem beschleunigten Verfahren unter Leitung der Gebäudewirtschaft durch einen Generalunternehmer geplant und baulich umgesetzt wird.Frau Reker verwies darauf, dass der Neubau zugunsten des Klimaschutzes in Passivhausbauweise errichtet werde.Herr Mertens vom planenden Architekturbüro ksg griff diesen Gedanken auf und ergänzte, dass auf eine hohe Wertigkeit der Baumaterialien geachtet und der Passivhaus-Standard umgesetzt werde, es den Lehrer*innen und ihren Schüler*innen aber dennoch möglich sei, in den Unterrichtsräumen mal die Fenster zum Lüften zu öffnen.Weiter führte er in seiner Rede aus, was das HvB mit dem Neubau zu erwarten hat:Auf die große Dreifachsporthalle mit Tribünen werden zwei weitere Stockwerke platziert, die naturwissenschaftliche Fachräume, ein großzügiges Selbstlernzentrum und neue Klassenräume beherbergen werden. In diesen wird es auch Sitznischen geben, in denen die Schüler*innen sitzen und das Geschehen auf dem großen Schulhof beobachten können. Die Haupttreppe, die das Foyer mit dem ersten Obergeschoss verbindet, wird als große Lerntreppe ausgebildet mit vielen Aufenthaltsmöglichkeiten und Selbstlernzonen. So biete die moderne Architektur „anregende Orte der Kommunikation und Konzentration“. Eine Besonderheit, so Mertens, sei, dass auch der HvB-Schulzoo einen eigenen Bereich in den neuen Räumlichkeiten fände.Dem Schulleiter Herrn Deister war es wichtig zu betonen, dass mit dem Erweiterungsbau endlich genug Raum für die Vierzügigkeit des Hildegard-von-Bingen-Gymnasiums geschaffen werde, das nun schon so lange eine vierte Klasse pro Jahrgang realisiere, obwohl das alte Gebäude aus dem Jahr 1958 nur für drei Klassenzüge ausgerichtet war. Nach den Reden stieg die Festgemeinde etwa 10 Meter in die Tiefe. Die roten Bretter, mit denen die sandige Baugrube ausgelegt war, erinnerten dabei an einen roten Teppich, der direkt zum eigentlichen Star des Tages, dem Grundstein, führte.Auf einem Tisch lagen die wichtigen Utensilien schon bereit: drei verschiedene Tageszeitungen vom 15.11., ein Beutel mit aktuellen Euromünzen, der „Kölner Pfennig“ – Zahlungsmittel im 10. Jahrhundert -, ein Set Architekturpläne und nicht zuletzt ein Kuvert, das die Wünsche der Schülerinnen und Schüler für ihren Neubau enthielt.All dies wurde in eine kupferne Zeit-Kapsel gelegt, die Frau Reker fest verschloss und dann in das vorgemauerte Fundament einließ. Nachdem es von dem strahlenden Polier von MBN verspachtelt wurde, durften alle noch mal Hand an die Kelle anlegen und den Beton glatt streichen. Ein besonderer Moment war gekommen, als sich die Mädels der SV mit ihrem Handabdruck auf dem Grundstein verewigten, begleitet von den vielen neugierigen (Bau-)Zaungästen, die gespannt auf das Geschehen in 10 Metern Tiefe vom Schulhof aus nach unten blickten.Diese werden es auch sein, die sich sicherlich an diesen besonderen Tag erinnern werden, wenn sie im Herbst 2021 „ihren“ Neubau bei der Eröffnung stürmen.


P.D.

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