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Geschichte
Zeitleiste

1888
11. Februar: Erteilung der Konzession zur Errichtung einer katholischen höheren Privatschule für Mädchen an Hedwig Drammer.
16. April: Eröffnung der Schule am Hohenstaufenring 19

1889
Mai: Umzug in das Haus Hohenstaufenring 53

1904  
April : Erweiterung der Schule auf Hohenstaufenring 55
Die Schule führt vom 1. bis zum 10. Schuljahr

1909  
26. Juni Anerkennung als „Höhere Lehranstalt für die weibliche Jugend" mit Frauenschule

1913      
5. März: Feier des 25jährigen Jubiläums

1918    
März: Übernahme der Leitung der Schule durch Frau Philomene Clemens

1919   
Verkauf der Schulgebäude an die Stadt Köln
Rechtsträger wird das Kuratorium „Eingetragener Verein Lyzeum Drammer"

1928
Beginn des Umzugs nach Sülz/Klettenberg Lotharstraße 18

1930      
26. April: Erlaubnis für den  Ausbau zum Oberlyzeum
24.September: Erlaubnis, die Schule „Privates Hildegardis Oberlyzeum nennen zu können

1932   
29.Dezember: Genehmigung zur Durchführung der Reifeprüfung

1933   
Januar/Februar:  Erste Reifeprüfung

1933   
April: Alle Klassen der Schule werden in der Lotharstraße unterrichtet

1939   
1. April: Schließung des Privaten Hildegardis Oberlyzeums" und Neueröffnung als „Staatliche Oberschule für Mädchen, sprachliche Form"
Wie bewußt mit der Tradition der alten Schule gebrochen werden soll, wird als Leiter  Herr Oberstudiendirektor Dr. Walter Steinert, evangelisch und Parteimitglied, ernannt.
Er wird aber, weil er zum Dienst in Gefangenenlagern abgeordnet war, von Frau Clemens vertreten.

1939   
September: Beschlagnahmung des Schulgebäudes durch die Wehrmacht
Umzug  in das Gebäude der Oberschule für Mädchen, Weyerthal 115

1941    
17.April: Wiedereinzug in das Gebäude in der Lotharstraße

1944    
27. September Schließung  aller Kölner Schulen wegen der Kriegssituation
31. Oktober: Schwer Beschädigung des Gebäudes durch Bombenvolltreffer

1945
25. November: Wiedereröffnung der Schule in 7 Klassenräumen in der Lotharstraße
Zu Gast in dem Gebäude sind das  Apostelgymnasium (bis zum Umzug        
1961) und das Friedrich-Wilhelm-Gymnasium (bis 1.2.46)
Kommissarische Schulleiterin ist Frau StR. Dr. Elisabeth Hahn

1946   
30. August: Leiterin der Schule wird Frau Dr. Maria Beermann, bis 1.4.1955

1947       
April: Genehmigung, neben Englisch auch mit Latein als erster Fremdsprache zu beginnen

1950    
3. Oktober: Genehmigung zum Ausbau einer Frauenoberschule

1955     
2. April: Leiterin der Schule wird Frau Maria Hall, bis 1967.
Beginn der Kaufverhandlungen und Kauf eines Grundstücks in der Leybergstraße

1958
April: Genehmigung zur Einführung eines altsprachlichen Schulzweigs
17. September: Grundsteinlegung des Schulneubaus in der Leybergstraße
Umbenennung in „Hildegard-von-Bingen-Schule"

1961   
15. November:   Einweihung des neuen Schulgebäudes
16. November:  Abschluß des Umzuges mit Zug der Schülerinnen von der Lothar- in die Leyberstraße

1963                              
75-Jahrfeier

1966 
April: Genehmigung zur Einführung eines erziehungswissenschaftlichen Schulzweigs

1967
6.November: Leiterin der Schule: Frau Valerie Jung, bis 31.Juli 1984

1969
Mit Beginn des Schuljahres wird ein interne Oberstufenreform  erprobt.
Einige Kernfächer (Deutsch, Englisch, Französisch, Geschichte, Erdkunde) bieten klassenübergreifend den Schülerinnen Themen zur Wahl an.

1974
Januar: Übernahme der Schule durch die Stadt. Die Schule stand bis dahin in staatlicher Trägerschaft.

1975 
Mit Beginn des Schuljahres wird die reformierte Oberstufe eingeführt. Damit gibt es ab Jgst. 11 keine Klassen mehr.
Die verschiedenen Zweige der Schule (neusprachlicher, altsprachlicher, erziehungswiss. Zweig, auch die Frauenoberschule) fallen weg.

1976
Mit Beginn des Schuljahres wird die Koedukation eingeführt
Zum letzten Male machen die Schülerinnen in Klassenverbänden das Abitur

1984
1. Oktober: Leiter der Schule Franz Josef Theß, bis 31. Juli 1999

1988
Mai: 100jähriges Jubiläum

1993
Beginn der Kooperation im Leistungskursbereich der Oberstufe mit  der Elisabeth-von-Thüringen-Schule

1994
17. September, festliche Einweihung der Außensportanlage

1999
1. August:  Leiter der Schule Reinhard Fröhlich, bis 31. Juli 2006

2006
1. August:  Leiterin der Schule Maritha Becher, bis 31. Juli 1014

2009
3. April, die Schule ist Gründungsmitglied des Verbundes sportbetonter Schulen.

Mitte Juni: Beginn der Sanierung des B-Trakts,

Mit Beginn des Schuljahres wird das Hildegard-von-Bingen-Gymnasium gebundene Ganztagsschule.

Ab 17. August, der Untericht findet wegen der Baumaßnahmen teilweise in 13 Containern statt.

31. August, die Mensa nimmt ihren Betrieb auf.

2010
Ende Januar Abschluss der Sanierung des B-Trakts.  Die 5 Container auf dem großen Schulhof werden abgebaut, die 8 Conatainer auf dem kleinen Schulhof bleiben z. T. zu Aufnahme der Übermittags-Betreuung bestehen.

März: Der 3. Computer-Raum wird mit einer speziellen Ausstattung für den Musikunterricht (Keyboards, Musikbearbeitungs-Software) in Betrieb genommen.

Juli/August: Die Räume im Klassentrakt werden mit schalldämmendem Material ausgestattet.

September: Die HvB nimmt mit weiteren 29 Gymnasien am NRW-Projekt "Ganz In" teil. (Laufzeit 6 Jahre)

2014
1. Oktober:  Leiterin der Schule Frau Anja Schwingel


 

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Hildegard-von-Bingen-Gymnasium - Köln-Sülz