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Karneval
Saure Drops und süsse Früchtchen -Sitzung 2008 01.02.2008

Die Aula bis auf den letzten Platz gefüllt und viele fanden keinen Sitzplatz mehr. So begann am Mittwoch, dem 30.Januar, um 18.00 Uhr die HvB-Sitzung. Mit insgesamt 32 Nummern war das Programm dicht gepackt und so dass das HvB-Karnevals-Highlight auch satte 4 1/2 Stunden dauerte. Das Motto versprach „Saure Drops und süsse Früchtchen“ und genauso prasselte auch ein Regen von optischen und akustischen „Kamellscher“ auf das närrische HvB-Publikum herab. Für jede Geschmacksrichtung war etwas dabei, sodass von Anfang an eine wirklich tolle Stimmung im Saal herrschte.

Die 5-ten und 6-ten Klassen boten gut choreographierte Tanznummern, Karnevalslieder, „die wahre Mär vom tapferen Ritter“ und Pantomimen.

Das erste Mal riss es die Zuschauer von den Bänken, als der einzig singende Hausmeister Udo Oszmella mit Tracy aus der Klasse 8c das diesjährige Mottolied präsentierte. Und auch wenn ein Wise-Guy dieses Schunkeln nicht aussteh’n kann, ließ sich das Publikum dadurch nicht beeinträchtigen, weil „dem Guido sing Bänd“ so mitreißend spielte.

Die Zuschauer lernten, dass Willi Orpheus seine Eurydike Schmitz nur deshalb verliert, weil ein Blumenverkäufer dazwischen funkt und auch die neue HvB-Staffel zu „Bauer sucht Frau“ war ein Renner. Die 8-ten Klassen lieferten pointierte Sketche, multimedial präsentiert, und als die Break-Dance-Gruppe auftrat, war mal wieder unter begeistertem Getrampel eine Rakete fällig.

Als Ehrengast durfte die HvB Herrn Bong, den Sprecher des Junioren-Förderkreises des Festkommitees Kölner Karneval begrüßen, der unsere Schule mit einer großzügigen Spende und unsere Schulleiterin mit einem funkelnden Orden bedachte.


Wir haben uns auch sehr gefreut, in diesem Jahr die Tanzgruppe „Die Pänz us dem ahle Kölle“ zu Gast zu haben, die in ihren tollen Kostümen brilliante Tänze inclusive Wurf- und Hebe-Figuren bot.

Der Kollege Zachabel präsentierte in der Rolle von Hausmeister-Vertreter Anton Oszmella das A und O einer Büttenrede, wie man sie auch im professionellen Karneval kaum besser findet.

Zum Schluss – mit Spannung erwartet – folgte dann wieder die obligatorische Lehrer-Nummer, diesmal lieferten sie eine wilde Rock-Show.

Was auch geboten wurde, der Barbershop-Rap, der Elternchor oder die Lehrer-Persiflage der 12-er, es war gelungen und mitreißend, sodass die Zeit wie im Flug verging.

Dem Elferrat gebührt besonderer Dank für eine straffe und treffsichere Leitung des Ganzen, auch die Technik verdient ein besonderes Lob, da sie Licht und Ton auch ohne ihren erkrankten Chef sicher im Griff hatte.         (F.P.)

Saure Drops und süsse Früchtchen
Datum: 01.02.2008

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