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Berufsberatung & Betriebspraktikum
Berufsberatung 2007

Am Samstag. Den 10.11.07 fand für die Jahrgangsstufen 10-13 von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr eine Berufsorientierung- und Berufsberatung durch 12 ehemalige Schüler statt, die vor einigen Jahren Abitur gemacht haben und jetzt aus ihrer beruflichen Perspektive heraus unsere Schüler über Ausbildungswege und ihre berufliche Tätigkeiten informierten.

Dr. Benjamin Berding (Abi 1995) organisierte die Veranstaltung, weil er in seiner eigenen Schullaufbahn sich diese Möglichkeit des ungezwungenen Nachfragens gewünscht hätte.

Nach einer kurzen Begrüßung und Vorstellung der Referenten konnten die Schüler im Stundentakt drei unterschiedliche Veranstaltungen zu 3 verschiedenen Berufsfeldern besuchen, sich informieren und ihre Fragen stellen. Sie hatten insgesamt die unten folgenden 11 Berufsfelder zur Auswahl.

Am Ende der Veranstaltung waren einige Schüler begeistert über diese Informationsmöglichkeit und die Ungezwungenheit, mit der sie Fragen stellen konnten. Andere Schüler waren erstaunt, dass ihre Vorstellung von einem geraden Weg z.B. in das Berufsfeld des Journalismus so enttäuscht wurden. Die Vielzahl der Zugänge, die Unsicherheit sich dort durchsetzen zu können, die Unübersichtlichkeit der Wege beängstigte auch.  Aber immerhin, sie hatten sich auf den Weg gemacht für sich selbst Berufswege auszuloten,. Dazu gehört natürlich auch die Erfahrung, dass nicht alles so einfach ist, wie ich mit das als Schüler der 11. Jgst. vorstelle.

Wieder andere hatten den Reiz völlig neuer Berufsfelder für sich entdeckt,  z.B. Logistik oder Hotellerie.

Insofern war Frau Hahn, die den schulischen Teil der Organisation und die Werbung für diese Veranstaltung innerhalb der Schule übernommen hatte, natürlich froh, dass die Veranstaltung mit ca. 90-100 Schülern doch recht gut besucht war. Sie freut sich feststellen zu können, dass doch einige Schüler sich auf den manchmal langwierigen und mühseligen Prozess der Berufsorientierung eingelassen haben und den Beginn dieses Prozesses nicht auf die Zeit nach dem Abitur verlegen.

Nach Abschluss der Veranstaltung hatte der Ehemaligenverein des Hildegard-von-Bingen-Gymnasiums die Referenten zu einem gemeinsamen Essen im Petersberger Hof eingeladen. Die Referenten erklärten sich schon heute bereit die Veranstaltungen auch den kommenden Schülerjahrgangen am HvB anzubieten.

Wir als Schule sind froh, dass wir so engagierte Ehemalige haben, die unsern Schülern ein solch breites Angebot machen können. Dem Teamorganiator, Dr. Benjamin Berding, und allen Referenten sei auch an dieser Stelle sicherlich auch im Namen der Schüler herzlich gedankt.                                                  (RH)


Liebe Schüler nachfolgend stellen wir Euch Referenten und Themen der Berufsberatung am 10.11.2007 genauer vor:

1. Hotellerie – Mehr als nur Teller tragen und Betten machen!
 

Sonja Giltjes, Kaufmännische Mitarbeiterin bei Althoff Beratungs- und Betreuungsgesellschaft mbH, Althoff Hotels & Residences

1995 Abitur
1995-1996 Einjährige Höhere Handelsschule Schwerpunkt Tourismus
1996 -1999 Ausbildung zur Kaufmannsgehilfin im Hotel- und Gaststättengewerbe Hotel Regent GmbH
1999 Verwaltungsassistentin im Hotel Regent GmbH
seit 2000 Kfm. Mitarbeiterin Althoff Beratungs- und Betreuungsges.mbH
2002 Restaurantleiterin 3* Hotel in Can Picafort / Mallorca
2002 Ausbildung zum Ausbilder (AEVO), IHK Köln
2004 – 2005 Ausbildung zur Bilanzbuchhalterin
2006 Prüfung Bilanzbuchhalter (IHK & Steuerfachschule Endriss)

Wie steigt man vom Tellerwäscher zum Hotelchef auf? Sonja stellt Euch Ausbildung, Weiterbildungsmöglichkeiten (z. b. Studium an der BA), Jobs und Verdienstchancen in der Sternewelt aus erster Hand vor. Grandhotel Schloss Bensberg und Schloss Lerbach gehören z. B. zu den First Class Hotels der Althoff – Gruppe!

2. Biologie (nur zu I., 10:15 – 11:15 Uhr)

Dr. Balazs Szathmary, Senior Director Strategy & Operations Oracle EMEA Healthcare and Life Sciences
verheiratet, 2 Kinder

1988 Abitur,
1989 Wehrdienst
1989- 1995 Studium der Biologie und Informatik an den Unis Köln, Hagen und  Warwick (UK)
1990-1996 Freiberuflicher Softwareentwickler und Unternehmensberater
1996-1997 Geschäftsführender Gesellschafter Impact Consulting
1997-1998 Product Manager Aescu Data und berufsbegleitende  Promotion zur Dr. Public Health
1999-2004 Unternehmensberater bei der Boston Consulting Group
2004 - 2007 Oracle (siehe oben)

Balazs hast sich vom Naturwissenschaftler, Informatiker zum Ökonom entwickelt. Er zeigt Euch einen umfassenden Einblick in vielleicht ungeahnte Perspektiven der Naturwissenschaften auf und kennt die Chancen als Informatiker und Softwareentwickler (s. 3).

3. Informatik (nur zu II. und III.; 11:30 – 12:30, 12:45 – 13:45 Uhr)

Dr. Balazs Szathmary, Senior Director Strategy & Operations Oracle EMEA Healthcare and Life Sciences
 
s. 2.
 
4. Unternehmensberatung –, BWL
 
Pino Sarnacchiaro, Unternehmensberater Geschäftsprozesse, Opitz
 
ledig, 32 Jahre

1995 Abitur
1995-2002 Studium der BWL an der Uni Köln und der Uni Mailand
2002-2003 Assistent der Geschäftsführung T-Mobile
2003-2006 Stv. Geschäftsführer der Modevertrieb Sarnacchiaro GmbH
2006-2007 Prozess- und Qualitätscontrolling Outsourcing Sparkasse KölnBonn
seit 2007 Unternehmensberater Geschäftsprozesse Opitz Consulting GmbH
Pino hat den eher „klassischen“ Weg über die Banklehre und BWL in die Unternehmensberatung gefunden. Aus diesem Bereich richtet er seinen Fokus auf das Geschäftsprozessmanagement: Dem Herausfinden, Gestalten, Dokumentieren und Verbessern von Geschäftsprozessen. „Wer macht was, wann, wie und womit?“ ist eine zentrale Fragestellung. Zur Verbesserung und Steuerung werden entsprechende Kennzahlen verwendet. Ziel des Geschäftsprozessmanagements ist, die in jedem Unternehmen existierende Information zu den eigenen Geschäftsprozessen zu nutzen, um sich besser und schneller auf den Kunden auszurichten und als Ergebnis die Unternehmensziele besser zu erreichen. Dazu ist es notwendig die Prozesse zunächst zu erfassen und darzustellen, um sie zu messen und schließlich hinsichtlich der Qualität, der Zeit und der Kosten zu optimieren. Prozess- und Qualitätscontrolling sind ein wesentlicher Baustein der Geschäftsprozessoptimierung und damit ein wesentliches Element des unternehmerischen Erfolges. Der Vortrag soll anhand von praktischen Beispielen einen Einblick in die Tätigkeit eines Geschäftsprozessberaters geben.
 
5. Wege in den Journalismus
 
Thorsten Moeck, Freier Redakteur und Autor
Jahrgang 1976, ledig

1996: Abitur
1997: Zivildienst
1998-2004: Studium der Politikwissenschaft, Germanistik und Anglistik an der Uni Köln
1999-2004: Freier Mitarbeiter beim Kölner Stadt-Anzeiger 
2004-2005: Polizeireporter Lokalredaktion Kölner Stadt-Anzeiger
2005-2006: Volontariat beim Kölner Stadt-Anzeiger 
seit 2007: Freier Redakteur und Autor für mehrere Tageszeitungen,

                Themengebiete: Sport, Polizei, Gericht
 
Jeder darf sich in Deutschland „Journalist“ nennen, weil die Berufsbezeichnung nicht geschützt ist. Journalismus gehört zu den wenigen qualifizierten Berufen in der Bundesrepublik, für die es keine bindenden Ausbildungsvorschriften gibt. Wie findet man dennoch den richtigen Einstieg in dieses breit gefächerte Berufsfeld? Und wie sind die Berufsaussichten in Zeiten zunehmender Freiberuflichkeit?
 
6. Ingenieurwesen

Grzegorz Darlinski, Dipl.- Ing., Assistent und Doktorand

Jahrgang 1976, nicht verheiratet,
 
1995 Abitur
1996 – 2003 Studium der Elektrotechnik an der RWTH
1999 Studium der BWL an der RWTH
2003 – 2008 Promotion
Diverse Praktika, Schulungen und Promotions im In- und Ausland

Ein Ingenieur verdient in erster Linie sehr viel Geld. Aber womit verdient er das Geld?
Das Berufsbild des Ingenieurs ist so vielfältig, dass es schwierig ist, alles in einen Vortrag vorzustellen. Und davor steht ein nicht einfaches Studium. Ich möchte einen kleinen Einblick geben.
Dabei versuche ich Ideen zu geben, ob man studieren muss, um glücklich zu werden, ob man studieren muss, um Ingenieur zu werden, und ob Ingenieur sein, gleichbedeutend ist mit glücklich sein.
 
7. Bachelor of Engineering – Chemieingenieurwesen, dualer Ausbildungsgang
 
Susanne Eschrich, Ausbilderin für Chemielaboranten, Chemikanten, Erwachsenenbildung bei INEOS Köln, Köln-Worringen

Jahrgang 1959, ledig, 1 Kind

1977 Abitur
1977-1980 Ausbildung zur Chemielaborantin bei der Höchst AG in Hürth-Knapsack
1980 – 1981 organisches Forschungslabor Union Kraftstoff Wesseling
1982 – 1989 Ausbilderin für Chemielaboranten und Chemikanten im Ausbildungszentrum der Union Kraftstoff
1983 Ausbildung zum Ausbilder bei der IHK Köln
seit 1989 bei INEOS Köln, Köln-Worringen
1989-1993 Abendstudium (8 Semester) zur Technikerin Fachrichtung Chemie

INEOS ist ein weltweit führendes Unternehmen der Petrochemie und bietet in Köln-Wesseling u. a. die duale Ausbildung zum Bachelor of Engineering Fachrichtung Chemieingenieurwesen (Ausbildung zum Chemikanten und gleichzeitiges Studium zum Bachelor an. Ihr könnt also Eure Bewerbungsunterlagen direkt mitbringen.
 
8. Logistik
 
Sylke Remmel-Heintzsch, BABS / MSc Manager Logistics, GETRAG-FORD Transmissions GmbH

Jahrgang 1961, verheiratet
 
1980 Abitur
1980 – 1981 Lehre als Stenokontoristin1996 – 1999 Studium der Betriebswirtschaft an der University of East London, Abschluss: Bachelor of Arts in Business Studies.
2000 – 2001 Studium des Firmenmanagements an der University of East London, Abschluss: Master of Science in Executive Management.
1981 - 1987 Sekretärin im Einkauf Produktionsmaterial
1987 – 1990 Analystin Disposition für Produktionsmaterial (Europa)
1990 – 1995 Spezialistin Disposition für Produktionsmaterial (Europa und Übersee)
1995 - 1997 Gruppenleiterin Disposition für Produktionsmaterial (Europa und Übersee)
1997 – 2001 Supervisorin in der Produktentwicklung, zuständig für Programm-Planung, Stammdaten-Erstellung, Prototypen-Material-Beschaffung
seit 2001 Managerin für Logistik bei GETRAG-Ford Transmissions, zuständig für derzeit vier Werke (Bordeaux, Halewood, Köln, Košice) sowie den Aufbau eines unabhängigen Logistic Service Centers in Košice, Slowakei.
Weitere Projekte: China, Mexiko, Indiana

Frank Menne, Head of Sourcing and Production small Wind Turbines, Conergy AG
 
1995 Abitur
1996 Zivildienst

1996 – 1999 Industriekaufmann RWE + kaufmännische Fachkraft im Einkauf
1999 – 2001 Lucent Technologies, Einkauf
2001 – 2005 BWL, Schwerpunkt Beschaffung und Logistik, HS Pforzheim
2002 – 2004 Werkstudent Bosch, Karlsruhe, Madrid, Melbourne
seit 2006 Conergy AG

Logistik ist Logik – Zum Logistiker wird man nicht gemacht, zum Logistiker wird man geboren (Wer sich mit dieser Grundvoraussetzung nicht anfreunden kann, der wird sich in der Logistik kaum wieder finden oder wohl fühlen.).

Der Grundtenor der Logistik lautet:
Das richtige Material
zur richtigen Zeit
in der richtigen Menge
und der richtigen Qualität
mit den richtigen Informationen (Papieren oder elektronisch)
am richtigen Ort.
 
Sylke und Frank führen Euch in das weite Aufgabenfeld der Logistik und die notwendigen 'Grundqualifikationen' ein. Ausführlich werden die mannigfaltigen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten, Verdienst- und Karriereaussichten beleuchtet.
 
9. TV - Berufe
 
Heli Harz, Regisseur
 
Nach seinem Abitur (82) hat Heli nahezu alle Bereiche kennen gelernt, die Film und Fernsehen zu bieten habe, Regie, Drehbuch, Redaktion, Cutter, Casting usw.

Wer in die Richtung Medien, Film und Fernsehen tendiert, darf Heli schlichtweg nicht verpassen!!! Der zur Zeit für VOX tätige Regisseur sagt Euch, wie Ihr in der Branche Fuß fassen könnt.
 
10. Rechtswissenschaften
 
Dr. Benjamin Berding, Rechtsanwalt, Lange & Partner, Berlin
 
Jahrgang 1976, verlobt, 1 Kind
 
1995 Abitur 1995
1995 – 1996 Bundeswehr bei den Gebirgsjägern in Bad Reichenhall
1996 – 2000 Studium der Rechtswissenschaften 1996 – 2000 an der Universität zu Köln
2002 – 2005 Referendardienst, Berlin
2005 Erlangung der Doktorwürde
2005 Zulassung als Rechtsanwalt, Berlin
2005 Fachanwaltslehrgang für Bau- und Architektenrecht
2005 Rechtsanwälte Frantzen und Wehle, Berlin
seit 2006 Rechtsanwälte Lage & Partner, Berlin

Ist der mündliche Vertrag wirksam? Haften Eltern für Ihre Kinder? Muss bei Verlust der Verzehrkarte in der Disco der Maximalkredit gezahlt werden? Ist die Behinderung der Justiz strafbar? - Es ist gut zu wissen, was Recht ist.
Anhand interessanter Rechtsfälle steigen wir in die Materie ein, werfen einen Blick auf die Tätigkeit von Richter, Rechtsanwalt, Staatsanwalt, Notar und anderen juristischen Einsatzfeldern. Wer verdient was? Und natürlich ohne Fleiß keinen Preis, das Studium ist anspruchsvoll.
 
11. Politik, Öffentlicher Dienst und Internationale Zusammenarbeit
 
Joachim Schmitz, Referent im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
 
1998 Abitur
1998 – 2002 Universität Maastricht und Institut d'etudes politiques de Paris (Sciences Po), Master of Arts, International Economics
2005 – 2007 Hertie School of Governance, Berlin, Master of Public Policy (M.P.P.)
 
Berufliche Stationen:
2003-2005: ILO (International Labour Organisation/Vereinte Nationen) in Genf
Seit September 2007: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Bonn
 
Die Bereiche Politik, Öffentlicher Dienst und Internationale Zusammenarbeit sind eng verwoben. Gemeinsam ist Ihnen, dass es sich dabei höchstinteressante, spannende und vielfältige Berufsfelder handelt. Zahlreiche unterschiedliche Studien- und Ausbildungswege bereiten auf einen Einstieg in diese Bereiche vor. Joachim würde mit Euch gerne seine Erfahrung in einigen von diesen Tätigkeitsfelder teilen. Neben der Frage des Berufeinstieges wird er auch über mögliche nationale und internationale Studiengänge und Ausbildungswege sprechen. Berufserfahrung hat Joachim in den letzten Jahren u. a. bei einer Unterorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf sowie im Bundeswirtschaftsministerium sammeln können. In seiner Studienzeit absolvierte er u. a. einen interdisziplinären Studiengang im Bereich Public Policy.
 
12. Medizin
 
Dr. Tobias Theben, Arzt, Eduardus Krankenhaus, Köln
 
Verheiratet, 1 Kind
 
1995 Abitur
1996 Zivildienst (Urologischer OP, St.Elisabeth-Krankenhaus, Köln-Hohenlind)
1996 – 2003 Studium der Humanmedizin in Köln (Elective terms in New York, St. Gallen, Südafrika)2003 Medizinische Promotion über Herzzellentwicklung von Embryonalstammzellen
seit 2003 Facharztausbildung in Unfallchirugie und Orthopädie in München und Köln
seit 2006 Eduardus-Krankenhaus, Köln
Spezialisierung in  Fußchirurgie (DAF) und Sportmedizin.
 
Janusz Lammers, Medizinstudent und Stipendiat
 
Jahrgang 1981, ledig 
 
2000 Abitur
2001 Zivildienst in der Aufnahmestation ev. Krankenhaus Weyertal
2001 Studium der Humanmedizin seit 2001 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
2004 Studium der Zahnheilkunde ebenda
2004 Doktorarbeit: „Effekt von Prionen auf neuronale Zellen“
Stipendiat des evangelischen Studienwerkes, Villigst
 
Tobias und Janusz zusammen bieten Euch einen umfassenden und topaktuellen Einblick in Studium und Beruf der Medizin. In einer Zeit des Ärztemangels in Deutschland und wachsender Herausforderungen im Spannungsfeld politischer Reformen, explosiven wissenschaftlichen Fortschritts und ethischer Probleme, ist couragierter medizinischer Nachwuchs mehr denn je gefragt.

Ihr erhaltet einen Überblick über die verschiedenen Tätigkeitsfelder innerhalb der Medizin und einen möglichst lebensnahen Einblick in die Rolle des Arztes im Krankenhaus.
 
13. Studiumsfinanzierung
 
Janusz Lammers, Medizinstudent und Stipendiat
 
s. 12.
 
In 7 Bundesländern (NRW, Bayern, Baden-Württemberg, Niedersachsen, Hessen, Saarland und Hamburg) gibt es die allgemeinen Studiengebühren in Höhe von 500 € / Semester, in weiteren 5 Bundesländern (Rheinland-Pfalz, Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt und Sachsen) müssen Langzeitstudierende und Senioren zahlen und in den übrigen Bundesländern gibt es noch keine einheitlichen Regelungen. Viele Studenten sind daher auf eine Fremdfinanzierung angewiesen. Wer nur das BaföG kennt, lässt viele möglich Finanzquellen unerschöpft. Janusz vermittelt Euch die Details zu Studiengebühren, BaföG, Stipendien und Studienkrediten.

 

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Hildegard-von-Bingen-Gymnasium - Köln-Sülz